CAPRYL ACİD
Heisst auch Octansäure. Ist eine gesättigte Fettsäure, die man u.a. in Kokosfett und in Milchfett findet. Als Zuschuss wird es gegen Pilzinfektionen, u.a. gegen Candida, verwendet.
Beschreibung
Caprylsäure besteht aus mittellangen Fettsäuren. Der Körper produziert Caprylsäure selbst, aber in geringen Mengen. Man findet sie auch in Schweiss und Talg.
Über mittellange Fettsäuren
Mittellange – oder kurzkettige – Fettsäuren haben die Eigenschaft, ähnlich den Kohlenhydraten, schnell Energie bereitzustellen, sie wirken jedoch viel stabiler auf den Blutzuckerspiegel. Sie unterscheiden sich auch von den langkettigen Fettsäuren indem sie keine fettspaltenden Enzyme für die Verdauung und die Aufnahme benötigen, sie gelangen direkt über das Blut in die Leber. In den Leberzellen konvertieren die mittellangen Triglyzeride zu unter anderem der Ketonsäure Azetoazetat und Betahydroxybutyrat. Diese Ketonstoffe werden mit dem Blut durch den Körper transportiert, wo sie als Energiequelle für die Körperzellen dienen. Mittellange Fettsäuren werden nur zu einem geringen Grad in den Fettzellen gespeichert.
Nebenwirkungen
Caprylsäure wird im Allgemeinen gut vertragen wenn die empfohlene Dosis nicht überschritten wird. Zwischenzeitlich kann jedoch eine Verschlimmerung der Symptome auftreten, da die Pilztoxine (Pilzgifte) in grösseren Mengen freigegeben werden, wenn die Pilze sterben.
Caprylsäure gibt es als einzelnes Mittel oder als Bestandteil einiger Kombinationspräparate.
Man bekommt sie sowohl in flüssiger Form als auch als Tabletten.
Dosierung
Nehmen Sie zu jeder Hauptmahlzeit 100 - 150 mg ein.
Maximale Dosis ist 1000 – 2000 mg tgl.
Dosen über 1000 mg tgl. sind mit Vorteil als Depotzuschuss einzunehmen.
Siehe auch "Candidiasis"
Caprylsäure gegen Candidainfektionen
Pilze fühlen sich sehr stark von Caprylsäure angezogen, aber sie sterben daran. Darum ist ein Zuschuss an Caprylsäure ein häufig gebrauchtes Mittel gegen Pilzinfektionen. Vor allem weil Caprylsäure sehr gut von der natürlichen Darmflora vertragen wird. Es kann jedoch zu Anfang eine vorbeigehende Verschlechterung der Symptome auftreten, da die Pilzgifte in einer grossen Menge freigesetzt werden wenn die Pilze absterben.
Gut für die Muskeln
Caprylsäure erhöht die Aufnahme von Aminosäuren und den Mineralstoffen Calzium und Magnesium. Dies kann dem Abbau von Muskelgewebe entgegenwirken, der bei harter Muskelarbeit auftritt, und ausserdem die Heilung verletzter Muskeln beschleunigen.
Gut bei einer verminderten Fettaufnahme aus dem Darm
Getrockneter Kokos beinhaltet ca. 4,5% Caprylsäure. Caprylsäure gibt es ausserdem als Einzelpräparat oder als Bestandteil einiger Kombinationspräparate. Man bekommt diese sowohl in flüssiger Form als auch als Tabletten.
CAPRYLSÄURE aus Kokosnüssen
Caprylsäure ist bekannt für seine antifungizide Wirkung gegen alle möglichen Candida-Arten.
Caprylsäure ist eine natürliche Fettsäure, die in Kokosnussfett, Palmfett und in Ziegenmilch
vorkommt
Heisst auch Octansäure. Ist eine gesättigte Fettsäure, die man u.a. in Kokosfett und in Milchfett findet. Als Zuschuss wird es gegen Pilzinfektionen, u.a. gegen Candida, verwendet.
Beschreibung
Caprylsäure besteht aus mittellangen Fettsäuren. Der Körper produziert Caprylsäure selbst, aber in geringen Mengen. Man findet sie auch in Schweiss und Talg.
Über mittellange Fettsäuren
Mittellange – oder kurzkettige – Fettsäuren haben die Eigenschaft, ähnlich den Kohlenhydraten, schnell Energie bereitzustellen, sie wirken jedoch viel stabiler auf den Blutzuckerspiegel. Sie unterscheiden sich auch von den langkettigen Fettsäuren indem sie keine fettspaltenden Enzyme für die Verdauung und die Aufnahme benötigen, sie gelangen direkt über das Blut in die Leber. In den Leberzellen konvertieren die mittellangen Triglyzeride zu unter anderem der Ketonsäure Azetoazetat und Betahydroxybutyrat. Diese Ketonstoffe werden mit dem Blut durch den Körper transportiert, wo sie als Energiequelle für die Körperzellen dienen. Mittellange Fettsäuren werden nur zu einem geringen Grad in den Fettzellen gespeichert.
Nebenwirkungen
Caprylsäure wird im Allgemeinen gut vertragen wenn die empfohlene Dosis nicht überschritten wird. Zwischenzeitlich kann jedoch eine Verschlimmerung der Symptome auftreten, da die Pilztoxine (Pilzgifte) in grösseren Mengen freigegeben werden, wenn die Pilze sterben.
Caprylsäure gibt es als einzelnes Mittel oder als Bestandteil einiger Kombinationspräparate.
Man bekommt sie sowohl in flüssiger Form als auch als Tabletten.
Dosierung
Nehmen Sie zu jeder Hauptmahlzeit 100 - 150 mg ein.
Maximale Dosis ist 1000 – 2000 mg tgl.
Dosen über 1000 mg tgl. sind mit Vorteil als Depotzuschuss einzunehmen.
Siehe auch "Candidiasis"
Caprylsäure gegen Candidainfektionen
Pilze fühlen sich sehr stark von Caprylsäure angezogen, aber sie sterben daran. Darum ist ein Zuschuss an Caprylsäure ein häufig gebrauchtes Mittel gegen Pilzinfektionen. Vor allem weil Caprylsäure sehr gut von der natürlichen Darmflora vertragen wird. Es kann jedoch zu Anfang eine vorbeigehende Verschlechterung der Symptome auftreten, da die Pilzgifte in einer grossen Menge freigesetzt werden wenn die Pilze absterben.
Gut für die Muskeln
Caprylsäure erhöht die Aufnahme von Aminosäuren und den Mineralstoffen Calzium und Magnesium. Dies kann dem Abbau von Muskelgewebe entgegenwirken, der bei harter Muskelarbeit auftritt, und ausserdem die Heilung verletzter Muskeln beschleunigen.
Gut bei einer verminderten Fettaufnahme aus dem Darm
Getrockneter Kokos beinhaltet ca. 4,5% Caprylsäure. Caprylsäure gibt es ausserdem als Einzelpräparat oder als Bestandteil einiger Kombinationspräparate. Man bekommt diese sowohl in flüssiger Form als auch als Tabletten.
CAPRYLSÄURE aus Kokosnüssen
Caprylsäure ist bekannt für seine antifungizide Wirkung gegen alle möglichen Candida-Arten.
Caprylsäure ist eine natürliche Fettsäure, die in Kokosnussfett, Palmfett und in Ziegenmilch
vorkommt

Yorum yap